Freie Software
Ich mag freie und quelloffene Software (FOSS – Free and Open Source Software) und arbeite fast ausschließlich damit.
- Frei bedeutet, dass sie keinen Beschränkungen unterliegt.
- Quelloffen bedeutet, dass der Programmcode nicht unter Verschluss ist und von jedermann eingesehen werden kann.
Warum FOSS?
Ich fühle mich einfach gut damit. Ich kann es so einrichten, wie ich es gern hätte. Ich brauche keine Angst vor Hintertürchen zu haben. Kein Softwaregigant zwingt mich zur Cloudspeicherung oder wird mir irgendwann Lizenzen entziehen – es fühlt sich wie „meins“ an, ich allein entscheide über meine Rechnersysteme. Ich fühle mich sicher!
Und nein, freie Software erfordert kein Informatikstudium. Von Spezialgebieten abgesehen kann man mit damit ebenso gut arbeiten wie mit kommerziellen Produkten, teils sogar besser. Schneller auf jeden Fall: Mein acht Jahre altes Notebook läuft unter Debian noch wieselflink, selbst mit dem hochfunktionellen Plasma-Desktop, während es unter Windows 11 wohl nur ächzen würde.
Software bei mir:
Ich helfe auch gern!
Warum gute, einwandfrei funktionierende Hardware wegwerfen, nur weil Windows 11 da nicht drauf will? Mit einem freien Betriebssystem ist das noch ein topaktuelles, sicheres und hervorragend einsetzbares Gerät. Ich zeige gern, wie!
- Überlegung: Welche Linux-Distribution mit welchem Desktop passt?
- Einrichtung: Installation und erste Schritte
- Vernetzung: Linux war von Anfang an Netzwerkspezialist. Kein Wunder, dass so viele Betriebe mit Windows-Arbeitsplätzen trotzdem Linuxserver einsetzen.
- Schulung: Wie finden wir da am schnellsten rein und wie halten wir das System fit?
Einfach melden, dann kümmern wir uns.